Terminal 2000

Das universelle Bedien- und Steuergerät für Sensoren mit integrierter Auswertung zur Realisierung von Kontrollaufgaben in Verpackungsmaschinen
 

Wenn Kontrollaufgaben innerhalb einer Abfüll- oder Verpackungsmaschine gelöst werden sollen, so schließt dies im wesentlichen 3 Komponenten ein:

1.  

 Mensch-Maschine-Schnittstelle

                                        2.  

 Maschinensteuerung ( Aktoren )

                                       3.  

 Sensorik

Die moderne Gerätephilosophie geht davon aus, dass die Sensorik eine gewisse "Intelligenz" besitzt. Dies bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass die jeweilige Kontrollaufgabe mit einem geeigneten Sensor autonom ausgeführt wird. Als Ergebnis wird lediglich ein Digitalsignal (aktiv high = Gutinformation) zur weiteren Maschinensteuerung übertragen.

Bei der konsequenten Realisierung eines solchen Sensorkonzepts werden die Funktionen, "Mensch-Maschine-Schnittstelle" und Maschinensteuerung, unabhängig von der jeweils auszuführenden Kontrollaufgabe. Es sind somit universelle Komponenten.

TE 2000 repräsentiert diesen neuen Typ eines Universalgerätes zur Eingabe und Anzeige von Daten, sowie einer räumlich separaten Maschinensteuerungskomponente.

Die separate Ausführung dieser beiden Funktionsgruppen vereinfacht in besonderem Maße die Installation. Während der Steuerungsteil im Maschinenschrank untergebracht wird, kann der sehr kompakt ausgeführte Bedienteil flexibel und bedienerfreundlich im Sichtbereich an der Maschine montiert werden. Die Datenübertragung erfolgt über eine einzige Hochgeschwindigkeits-Kommunikationsschnittstelle. Somit ist auch die graphische Darstellung von Informationen in Echtzeit möglich.

Bedienung auf einen Blick

Interpretation von Bedienerfreundlichkeit bedeutet bei TE 2000 einfache und übersichtliche Strukturen, dargestellt auf einem hintergrundbeleuchteten 240 x 128 Graphikdisplay. Die einzelnen Bedienschritte ergeben sich quasi zwangsläufig. Und unabhängig von der Kontrollaufgabe folgen sie immer den gleichen Gesetzen.

Selbstverständlich ist es ein Unterscheid, ob man Schrift kontrollieren oder eventuell einen Barcode lesen möchte. TE 2000 erkennt den angeschlossenen Sensor, aktiviert automatisch den betreffenden Treiber und präsentiert das dazugehörige Bedienmenü.

 

Einheitliche Benutzerführung für die unterschiedlichsten Aufgaben

TE 2000 beendet konsequent die Sprachverwirrung, die aus unterschiedlichen Bedienstrukturen von verschiedenen Geräten entsteht.

Darstellung, Syntax und Ablauf gehorchen immer denselben Regeln. Natürlich sind die geforderten Eingaben der jeweiligen Kontrollaufgabe angepasst, jedoch zeigt sich dem Bediener immer ein einheitliches und gewohntes Bild.

TE 2000 Menüdarstellung

8 "intelligente" Sensoren mit einer Zentrale

Bis zu 8 Sensoren lassen sich an die 8 frei konfigurierbaren seriellen Schnittstellen anschließen. Kontrollaufgaben können beliebig kombiniert und zusammengestellt werden. Auch andere Geräte mit seriellen Anschlüssen ( Drucker oder Waagen z.B.) können über diese Kanäle gesteuert werden.

Dabei wurde höchster Wert darauf gelegt, dass auch schon eine Installation mit nur einem Sensor wirtschaftlich sinnvoll realisiert werden kann.

TE 2000 ist eine 100prozentige Eigenentwicklung, bei der jede unnötige Redundanz vermieden wurde. Modernste elektronische Bausteine verringern den Hardwareaufwand erheblich und vermindern somit auch die Fehleranfälligkeit.

TE 2000 Menüdarstellung

Die separate Anschlußbox ermöglicht maschinengerechte Installationen

Die Steckverbinder für die Sensoren, die Stromversorgung und alle anderen Leitungen münden in der Anschlußbox. Sie wird üblicherweise im Schaltschrank montiert, kann aber auch an TE 2000 angeflanscht werden. Die Anschlußbox und TE 2000 bilden eine Funktionseinheit.

Die Maschinensteuerung kann für alle Eingänge individuell konfiguriert werden (Schieberegister), ohne ein separates Programmiergerät oder einen PC benutzen zu müssen. Alle Funktionen wurden auf hohe Geschwindigkeit ausgelegt, so dass Aktoren in Echtzeit angesteuert werden können (z.B. Füllunterdrückung).

Bis zu 8 intelligente Sensoren für die unterschiedlichsten Kontrollaufgaben können somit flexibel und effizient in eine Maschine integriert werden.

Bedienung, Visualisierung, Datenerfassung, Dokumentation, Signalverfolgung und Aktorsteuerung sind konsequent realisiert in einem System.

 

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